Mit Hypnose den "Inneren Schweinehund" überlisten. ********************** Durch Tiefenentspannung Selbstheilung aktivieren.

Entspannung ist die beste Gesundheitsvorsorge

Bewußt herbeigeführte Entspannung benötigt nicht viel Zeit,
ist heilsam und gesundheitsfördend.


In
unserem hektischen und stressbelasteten Alltag fällt es uns meistens schwer, angemessen zu entspannen. Ein Wochenende ist zur Erholung meist zu kurz ;
kaum fängt man an sich zu entspannen, ist es auch schon wieder vorbei.

Mit Hilfe der Hypnose läßt sich Entspannung mühelos lernen und "trainieren",
wobei hier schon das Üben "Entspannung Pur" bedeutet. diese "gelernte Entspannung" ist auch eine probates Mittel, um Schlafprobleme in den Griff zu bekommmen.


Unabhängig von Ihren Wünschen und Zielen, die sie mit einer Hypnosetherapie verbinden, ist jede Hypnosesitzung reinste Entspannung und Erholung für die Seele.

Sie können auch lernen, sich selbst zu hypnotisieren. Das heißt, sie versetzen sich selbst in Sekundenschnelle in einen tiefentspannten Zustand.

Diese Fähigkeit erlernen sie in Hypnose wesentlich schneller
und effektiver, als z.B. mit langwierigem Autogenen Training.

Vereinbaren sie ihren Termin, rufen sie mich an: 0 78 35 / 50 54


Literatur und CD Tipps um selbst Entspannung zu erlernen:

AUS DER PRESSE:

27.12,2012

(ots) - Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Achtsamkeitstraining, Yoga oder Thai-Chi können helfen, in stressreichen Zeiten das seelische Gleichgewicht wiederzufinden. Aber solche Verfahren seien kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine Psychotherapie, mahnt Björn Husmann, psychologischer Psychotherapeut und Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Entspannungsverfahren, in der "Apotheken-Umschau". "Menschen mit schweren körperlichen Erkrankungen, starken Schmerzen, Depressionen, Psychosen oder Angstphantasien können nicht einfach mal eben entspannen", erklärt er. Dann seien spezielle Übungen unter qualifizierter Anleitung sinnvoll, um nicht mit unerwünschten
Effekten körperliche oder psychische Beschwerden zu verschlimmern
.

Quelle: www.apotheken-umschau.de

Kurze Beschreibung von Entspannungsmethoden:

Es gibt einige unterschiedliche Entspannungsmethoden, die alle eines gemeinsam haben. Duch das Üben und die Praxis der bewußt herbeigeführten Enspannung enstehen neue neuronale Verschaltungen. (Bahnen und Vernetzungen von Nerven und Synapsen - nicht nur im Gehirn) Der ganze Körper lernt dadurch neues Verhalten.
Der positive Einfluß auf die Biochemie (Hormone, Neurotransmitter) des Körpers ist unbestritten.

• Dr. H. Benson, ein Herspezialist (Kardiologe) hat eine "10 Sekunden Entspannung" entwickelt, die man nach einer Grundübung immer wieder anwenden kann uns sollte, bis man in der Lage ist, tatsächlich dadurch in den entpsnnteren Zustand zu gehen. Grundübung erlernen - danach über Tage bis Wochen täglich die Grundübung (20 Minuten) machen und öfters die Schnellentspannung.

• Bei der progressiven Muskelentspannung (auch: progressive Muskelrelaxation (kurz: PMR), progressive Relaxation (kurz: PR) oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson wird durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht.
Hier werden einzelne Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst. Die Konzentration richtet sich dabe auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen.
Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit kann der Übende lernen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer er dies möchte. Zudem sollen durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden können wie beispielsweise Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.
Unter Anleitung erlernbar - es gibt auch CDs, um die Übungen zu Hause alleine durchzuführen. Sollte über Wochen regelmäßig eingeübt werden und hilft auch in "schweren Fällen" Entspannung zu erfahren.

Autogenes Training  ist eine auf Autosuggestion (eine Art Selbsthypnose) basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch
"Das autogene Training" publiziert. Heutzutage ist das autogene Training eine weit verbreitete und – in manchen Ländern sogar gesetzlich – anerkannte Psychotherapiemethode.
Hier gibt es unterschiedliche Formen (auch spiritueller Art) Das Autogene Training verlangt verhältnismäßig viel Selbstdisziplin, da man über 8 - 10 Wochen ca. 3 mal wöchentlich die Übungen mit Steigerung der Suggestionen  durchführen sollte.
(ca. 30 Minuten) Anschließend ist man aber in der Lage, die erlernte Entspannung schnell "abzurufen".

Selbsthypnose: Nach einigen Hypnosesitzungen bei einem ausgebildeten Hypnotiseur (Die Anzahl ist abhängig von der erreichten Trancetiefe) kann der Klient die Selbshypnose quasi "im Schlaf" erlernen. Sofort im Anschluß gelingt es, sich selber in Trance zu versetzen. Wiederholungen festigen das erlernte.
Weniger auwändig für den Klienten; 3-5 Sitzungen reichen meist aus. Der Klient wiederholt in den nächsten 2-3 Wochen 

• bps - Impulse für mehr Lebensqualität bietet ein Entspannungsprogramm, bei dem ein "bedingter Reflex" erlernt wird. In einer geführten Phantasiereise ist der Klient offener für eigene Phantasien (im Gegensatz zur Hypnose mit eindeutigeren Suggestionen). Der entspannte Zusand wird sehr bewußt wahrgenommen und mittels eines "Körpersignals" gefestigt und abrufbar gemacht.
Sehr angenehm und leicht für den Klienten, der allerdings keine großen Probleme haben sollte, sich normal zu entspannen. Schon nach einer Sitzung funktioniert das "Signal" - Nach 3 Sitzungen ist es gefestigt und wird bei Bedarf nach einem längeren Zeitabstand wieder aufgefrischt.